TOPOGRAPHIE DES KLANGS (CLUSTER STUDIE)
In der traditionellen Orgel ist der Standort jeder Pfeife fixiert (C- und Cis-Lade). Dieses Experiment löst die starre Geometrie der Windlade auf. Die 12 Halbtöne der Oktave werden zu mobilen Objekten im Raum. Was geschieht, wenn wir Töne nicht nach musikalischer Harmonie, sondern nach räumlicher Nähe organisieren? Wenn wir dissonante Intervalle (Sekunden) physisch übereinander schieben, entsteht ein akustischer Cluster – eine Textur aus reiner Interferenz. Wir nutzen dies, um Pfeifen-Anordnungen für moderne Prospekte zu simulieren, die akustisch „reiben“ sollen.
OPEN_DATA
/// SPATIAL_ACOUSTICS
- SYSTEM
- 12_TONE_CHROMATIC_CIRCLE
- PARAMETER
- PROXIMITY_GAIN & INTERFERENCE
- OBJECTIVE
- DYNAMIC_CLUSTER_FORMATION
/// NOTE: SIMULATING THE PHYSICAL DISPLACEMENT OF PIPE GROUPS.
TESTING ACOUSTIC BEHAVIOR WHEN TONAL NEIGHBORS COLLIDE.
ID // PARAMETER